Als stolzer Besitzer eines iPhones stand ich tatsächlich auch schon mehrfach vor der Frage, wieso zur Hölle es so schwierig sein muss, Filme und Clips in ein Format zu bringen, dass mein Smartphone auch versteht und wiedergeben kann. Leider geizen die Hersteller mit Unterstützung für gängige Codecs und Container, so dass man immer wieder gezwungen ist, selbst nachzubessern.
Wie ich gerade über Nils auf der Webdomination erfahren habe, gibt es endlich ein Programm, das diese Aufgabe schnell und unkompliziert erledigt. Der Miro Video Converter versteht sich mit gängigen Android-Geräten sowie dem Apple-Universum und der PSP von Sony und bietet abgesehen von der Auswahl des Zielgeräts nicht viele Funktionen. Ähnlich wie bei MKV2Vob, das ich in einem anderen Artikel erwähnt habe, ist das Interface des Programms zielgerichtet und bietet keinen unnötigen Schnickschnack – ein Pflichtdownload also für Leute, die ihr Smartphone als Fernseher missbrauchen.
Wenn ich mir an dieser Stelle eine persönliche Meinung erlauben darf: Für den einen oder anderen Youtube-Clip sind die heute gängigen Displaygrößen durchaus ausreichend – aber einen richtigen Film? Da sag ich nur: Danke, aber nein danke.
Trotzdem sei die Leitung des Miro Video Converters dadurch aber nicht geschmälert, denn es tut zuverlässig das, wofür es konzipiert wurde. [via]



3 Kommentare
David
27. März 2010 um 15:09Daniel
3. April 2010 um 18:04DEBRABoone24
6. Dezember 2011 um 15:59