Kontaktbilder im iPhone-Telefonbuch anzeigen

Kontaktbilder im iPhone-Telefonbuch anzeigen

Eigentlich ärgerlich. Da hat man ein High-End-Gerät in der Hand und doch fehlen einem manchmal die grundlegendsten Funktionen. Immer wieder habe ich mich gefragt, wieso in der Telefonbuch-Liste meines iPhones keine Kontaktbilder angezeigt werden können – zumal man den Kontakten eben solche Bilder zuweisen kann. Diese Fotos werden allerdings nur in der Detailansicht eines einzelnen Kontaktes angezeigt – oder eben, wenn man von diesem angerufen wird.

Bis heute morgen hat mich das zwar gestört – auf die Idee, nach Abhilfe zu suchen, bin ich aber gerade erst gekommen. Und siehe da – im Jailbreak-Land ist alles möglich. Die Cydia-App “Cyntact” rüstet diese Funktion nach. Nichts weltbewegendes, aber den 1$ ist es wert.

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Produktproben mit trnd.com erhalten

Produktproben mit trnd.com erhalten

Zwar dürften Gratisproben nicht unbedingt dem eigentlichen Inhalt der Netz-Basis entsprechen – dennoch möchte ich einfach mal darauf aufmerksam machen. Die Marketing-Community trnd.com ist europaweit mit über 200.000 Mitgliedern die größte ihrer Art und ermöglicht es, gratis und unverbindlich Produktproben zu unterschiedlichsten Projekten zu bekommen.

Das Prinzip? Marktforschung. Man ist angehalten, nach Erhalt des Starterpakets das Produkt ausgiebig zu testen, ggf. in seinem Bekanntenkreis zu verteilen und Meinungen einzuholen. Diese wiederrum veröffentlicht man im Anschluss auf der Projektseite – macht man das gut, wird man zu weiteren Projekten eingeladen.


Nachdem ich im letzten Sommer an Schöfferhofer Eis-Kristall (es gab eine Kiste Bier umsonst!) – Projekt teilgenommen habe, kam heute mein Startpaket Nestle FITNESS an – Frühstücksflocken. Tatsächlich sind die Dinger eher was für meine Freundin (für mich ist der Fleischanteil zu gering und mit Salami schmecken Flakes einfach nicht), aber das macht ja nichts – so testet sie halt. Meine Bewerbung zum Projekt “Miracoli Avanti” läuft derzeit noch – auch da bin ich schon sehr gespannt.

Wie auch immer – ohne jetzt Werbung machen zu wollen, wer Interesse an Produktproben hat und auch den Elan, den einen oder anderen Bericht über seine Erfahrungen zu schreiben, der ist bei trnd.com wirklich gut aufgehoben und sollte sich unbedingt dort anmelden!

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Meine Hunde haben sich jedenfalls bisher immer über die Pakete gefreut, auch wenn eigentlich bisher nie etwas für sie dabei war ;-)

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Erfahrungsbericht: Firefox -> Chrome

Erfahrungsbericht: Firefox -> Chrome

Das Internet ist voll von guten Artikel, die man einfach auch mal würdigen muss. Vor dem Hintergrund der aktuellen Chrome-Mania, die derzeit in der Blogospähre grasiert, ist ein guter Erfahrungsbericht eines eingefleischten Firefox-Nutzers, der sich von Google Chrome hat überzeugen lassen, durchaus lesenswert.

Ich persönliche hänge noch immer am Firefox fest – zum einen vielleicht ein Stückweit aus Nostalgie (immerhin war ich ein early-adopter des Browsers), zum anderen auf Grund der Tatsache, dass ich derzeit keinen erheblichen Mehrwert erkennen kann. Würde ich allerdings heute erst ins Internet starten, würde ich wahrscheinlich Chrome als Browser wählen.

Wie auch immer, Hannes hat sich zum Wechsel getraut und einen tollen Artikel darüber geschrieben – ein zweiter Teil, der die besten Extensions für Chrome beleuchten soll, steht noch aus.

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Wieso ich am Ende immer bei Miranda IM lande

Wieso ich am Ende immer bei Miranda IM lande

Zugegeben – es gibt viel zu viele Instant Messaging Clients, um wirklich alle testen zu können. An dieser Stelle möchte ich jetzt einfach mal meine ganz persönlichen Erfahrungen zu dem Thema zum besten geben. Vorweg: Es gibt viele herausragende Programme, mit denen man mit seinen ICQ-Kontakten kommunizieren kann. Was ich mir hier herausnehme ist also nicht, DAS beste Tool dafür zu benennen, sondern meinen ganz persönlichen Favoriten.

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Update: Wie man bei Navigon versucht, Stammkunden loszuwerden

Update: Wie man bei Navigon versucht, Stammkunden loszuwerden

Update: Die lebhafte Diskussion und die reichlichen Beschwerden von empörten Kunden haben scheinbar einen Umdenkprozess angestoßen. Wie Navigon u.A. über seine Facebook-Fanpage mitteilte, ist in den nächsten Tagen mit ein wenig entgegenkommen zu rechnen:

Liebe DACH-Kunden, wir haben heute noch einmal intensiv diskutiert und jetzt zwei konkrete mögliche Lösungswege erarbeiten können, die für alle Parteien und ALLE Kunden (Operatorunabhängig) eine adäquate Lösung darstellen würden. Wir werde vermutlich in Kürze die Problemlösung vorstellen können, wobei wir unter dem Begriff Kürze ein paar Tage (und nicht ein paar Stunden) verstehen.

Wir sind gespannt, was sich daraus ergibt.


Seit der ersten Version von [itunes link="http://itunes.apple.com/de/app/navigon-mobilenavigator-europe/id320279293?mt=8&uo=4" title="Navigon Europe" text="Navigon"] für das iPhone war ich davon überzeugt, dass es keine andere Software im AppStore gibt, die sich mit dem Turn-By-Turn-Navigator aus Hamburg messen kann. Zwar sind mit TomTom und dem CoPilot durchaus namhafte Hersteller ebenfalls auf der Plattform vertreten – dennoch habe ich gleich zu Beginn die allererste Version mit Kartenmaterial für Deutschland, Österreich und die Schweiz erstanden (D-A-CH). Auch als das eigentlich recht teure Zusatzfeature Traffic Live (Stauumfahrung) auf den Markt geworfen wurde, habe ich nicht lange gezögert und direkt zugeschlagen.

 

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Was ich aber heute aus diversen Quellen erfahren muss, grenzt schon an mentale Körperverletzung. So wurde ja vor kurzem die abgespeckte Navigationslösung Navigon Select veröffentlicht, die (für T-Mobile-Kunden) kostenlosen Navigationsspaß verspricht. Abgespeckt heißt – ab Werk keine 3D-Karten, kein In-App-iPod etc.. All diese Features lassen sich kostenpflichtig per In-App-Purchase dazubuchen – soweit so gut, eigentlich eine feine Sache.

Aber: Navigon besitzt tatsächlich die Dreistigkeit, die D-A-CH-Version komplett aus dem AppStore zu schmeißen. Alle Käufer schauen nun also mit ihrem veralteten Kartenmaterial (Das 1.5-er Update war zwar angekündigt, erschien aber bisher nur für die Europa-Version) und keiner Möglichkeit, von Weiterentwicklungen zu profitieren, tierisch in die Röhre. Wenn ich also an aktuelle Karten und die ganzen anderen neuen Funktionen möchte, kann ich mir nun also entweder Navigon Select kostenlos laden (was im Moment nur sehr sehr träge per iTunes-Download möglich ist) und dann per kostenpflichtiger Zusatzfeatures zu einer normalen D-A-CH-Version aufbohren (für die ich ja schon einmal bezahlt habe), oder ich kaufe mir für noch mehr Geld die Europa-Version.

Ganz ehrlich – was denkt man sich dabei? Auf der Facebook-Fanpage der Navigon Select App ist dazu eine rege Diskussion ausgebrochen. Meine Nachfrage blieb zwar bisher unbeantwortet – ein Statement der Betreiber gibt es allerdings bisher:

Telekom und NAVIGON haben sich diese Entscheidung wirklich nicht leicht gemacht, wir waren dagegen, die DACH Variante aus dem Store zu entfernen – was mitunter ein Grund dafür ist, dass "NAVIGON select Telekom Edition" so lange hat auf sich warten lassen. Es existieren in den iTunes-Regularien ganz klare Vorgaben, an die wir uns hier halten mussten und leider keine Alternative hatten. Seid euch sicher, dass wir versuchen eine Lösung zu finden, jedoch sind derzeit auch die technischen Voraussetzungen im App Store limitiert, so dass wir beispielsweise allein aus technischen Gründen kein kostenfreies oder -reduziertes Update auf die EU-Version über den AppStore anbieten können.

via Facebook Fanpage

Ich bin mir zwar Recht sicher, dass das letzte Wort hier noch nicht gesprochen ist – und rate deshalb jedem enttäuschten Navigon-D-A-CH-Besitzer, erst einmal abzuwarten – dennoch ist das meiner Meinung nach eine Form von Kundenunfreundlichkeit, die ich bisher mit Anwendungen aus dem AppStore noch nicht erlebt habe.

Es bleibt also abzuwarten, in welche Richtung es hier weiter gehen wird.

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Opera mini erscheint für das iPhone

Opera mini erscheint für das iPhone

Nach vergleichsweise langer Wartezeit im Zulassungsprozess des AppStores, hat Opera mini es nun tatsächlich auf das iPhone geschafft. Das teilte das norwegische Unternehmen nun in einer Pressemitteilung mit.  und die Geschwindigkeit ist auch ziemlich gut. Nachdem ich in der Vergangenheit von Opera mini bereits auf meinem altehrwürdigen Google G1 ziemlich angetan war, habe ich natürlich gleich erwartungsfroh zugeschlagen und nach den ersten Gehversuchen bin ich ehrlich gesagt ziemlich ernüchtert.

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Videos komfortabel für Smartphones konvertieren

Videos komfortabel für Smartphones konvertieren

Als stolzer Besitzer eines iPhones stand ich tatsächlich auch schon mehrfach vor der Frage, wieso zur Hölle es so schwierig sein muss, Filme und Clips in ein Format zu bringen, dass mein Smartphone auch versteht und wiedergeben kann. Leider geizen die Hersteller mit Unterstützung für gängige Codecs und Container, so dass man immer wieder gezwungen ist, selbst nachzubessern.

Wie ich gerade über Nils auf der Webdomination erfahren habe, gibt es endlich ein Programm, das diese Aufgabe schnell und unkompliziert erledigt. Der Miro Video Converter versteht sich mit gängigen Android-Geräten sowie dem Apple-Universum und der PSP von Sony und bietet abgesehen von der Auswahl des Zielgeräts nicht viele Funktionen. Ähnlich wie bei MKV2Vob, das ich in einem anderen Artikel erwähnt habe, ist das Interface des Programms zielgerichtet und bietet keinen unnötigen Schnickschnack – ein Pflichtdownload also für Leute, die ihr Smartphone als Fernseher missbrauchen.

Miro Interface

Wenn ich mir an dieser Stelle eine persönliche Meinung erlauben darf: Für den einen oder anderen Youtube-Clip sind die heute gängigen Displaygrößen durchaus ausreichend – aber einen richtigen Film? Da sag ich nur: Danke, aber nein danke.

Trotzdem sei die Leitung des Miro Video Converters dadurch aber nicht geschmälert, denn es tut zuverlässig das, wofür es konzipiert wurde. [via]

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