Netz-Basis Fan-Page
Social Networking ist eine feine Sache. Gerade wenn man mit diesen Networking-Sites auch noch Traffic für das eigene Blog generieren kann. Ganz in der Tradition von großen Firmen hat deshalb die Netz-Basis jetzt ihre eigene Fanpage auf Facebook. Warum das ganze? Nun, es ist eine neue Möglichkeit für euch, mit der Basis zu interagieren. Wie, das könnt ihr im Artikel lesen.
mehrFacebook rollt neues Layout aus
Ruft man derzeit sein Facebook-Konto auf, so erscheint an prominenter Stelle der Hinweis, dass man sich nun auf seiner neuen, vereinfachten Startseite befinde. Annette von “In Sachen Kommunikation” hat sich der Sache angenommen und berichtet wie immer ausführlich darüber. Wer sich näher mit Facebook beschäftigt, dürfte ohnehin bereits über ihre Beiträge zu diesem Thema gestolpert sein. :-) Ich persönlich finde es ziemlich gelungen – vor allem, weil die Menüzeile am unteren Bildschirmrand bei mir quasi sowieso nie zuverlässig funktioniert hat.
mehrOnline-Bildbearbeitung deluxe – pixlr
Wann immer man unterwegs ist und an fremder IT versucht, ein Bild zu bearbeiten, dürfte der geneigte Photoshop-User seine heimische Software-Suite vermissen. Sich spontan in andere Software einzuarbeiten oder gar mit dem Windows-eigenen Paint zu behelfen ist keine Lösung. Welch Glück, dass immer mehr hochqualifizierte Web 2.0 Dienste sich auf eben diesen Umstand einschießen. Pixlr ist dabei das Vorzeigeprodukt für Online-Bildbearbeitungsprogramme.
mehrFaceVZ vs. Studibook
Soziale Netzwerke bewegen die Welt, das ist mal klar. Die unterschiedlichen Ausrichtungen und Zielgruppen lassen natürlich die Vielfalt der Dienste im ersten Moment sinnvoll erscheinen, andererseits ist diese Vielfalt auch ein großes Ärgernis. Zumindest was mich angeht. Denn die vielen Profile in den unterschiedlichen Social-Communities sind einfach unnötig. Leider ist man heutzutage ja mehr oder weniger dazu gezwungen, in allen markanten Portalen wie Facebook, StudiVZ/MeinVZ und Stayfriends angemeldet zu sein, um möglichst alle Mitglieder des Bekanntenkreises abzudecken. Ich finde das ärgerlich – zumindest Facebook und StudiVZ bedienen einfach genau identische Zielgruppen. Leider hat die frühe Entwicklung von StudiVZ in Deutschland dazu geführt, dass dort die meisten Freunde und Bekannte angemeldet sind, während Facebook – zumindest aus meiner subjektiven Sichtweise – dort nur langsam aufholt. Dabei ist Facebook sicher der ausgereiftere Service mit mehr und sinnvolleren Funktionen. Schlichtweg die Marktdurchdringung der VZ-Dienste ist tatsächlich der Grund, warum die Leute dort noch so aktiv sind.
mehrMedien vs. Google – Blanker Schwachsinn
*update*
Die Nachrichten über unsere hochintelligenten Zeitungsverlage hat das englischsprachige Netz erreicht. So schreibt beispielsweise Techdirt einen sehr aussagekräftigen Artikel, der mit folgenden bedenklichen Worten endet:
“It’s as if Germany doesn’t want the internet at all.”
Einen ähnlichen Eindruck gewinne auch ich als Deutscher langsam vor dem Hintergrund des grundlegenden Unverständnisses, das viele Unternehmen und Politiker gegenüber der Funktionsweise des Internets hegen.
*update ende*
Mit steter Regelmäßigkeit berichten warnen weltweite zumeist deutschsprachige Medien vor der Datenkrake Google. Natürlich sind diese Berichte gespickt mit Halb-/Unwahrheiten, dennoch hinterlassen sie – wie im übrigen die meisten “Nachrichten” auch – einen faden Beigeschmack. Ganz nach dem bewährten Prinzip der Panikmache werden ahnungslose Bürger in Angst und Schrecken versetzt. Zugegeben, gewisse Bedenken gegen die Datensammelwut von Google sind durchaus berechtigt, allerdings gehört es nunmal zu Google’s Kerngeschäft Daten zu durchsuchen. Es ist schließlich auch eine Suchmaschine. Die Ergebnisse der Suche lassen sich nur durch eine größere Menge an Ausgangsdaten verbessern, insofern ist es also für den Endnutzer förderlich, dass Google so viel weiß. Solange mit diesen gesammelten Daten nichts darüber hinaus passiert. Im datenschutzverwöhnten Deutschland kommt das natürlich nicht allzu gut an. Dennoch, grundsätzlich ist aus unternehmerischer Sicht wenig an Googles Marktverhalten auszusetzen. Und ich persönlich bin hochbeeindruckt und gleichzeitig ein großer Fan von den Produkten aus Kalifornien.
Ganz im Gegensatz zu den Nachrichtenverlagen, die jetzt offenbar Beschwerde vor dem Bundeskartellamt eingereicht haben. Begründen tut sich diese Beschwerde auf der Tatsache, dass Google in den Suchergebnissen “Snippets” (also kurze Auszüge aus den Originalinhalten) anzeigt, ohne die Urheber dafür zu bezahlen. In einem Satz: Google generiert Besucher für die Verlage (denn über Suchmaschinen werden nunmal Besucher auf Webseiten geleitet, die dort sonst nicht aufschlagen würden) und diese beschweren sich darüber. Dass sie diesen Umstand mit einfachen technischen Mitteln verhindern können verschweigen sie wissen sie scheinbar nicht.
Sehr ausführlich beschäftigt sich Marcel von netzwertig mit diesem Thema, den Artikel empfehle ich euch wärmstens.
mehrBasic Thinking über Twitter-Listen
Wer sich näher mit Twitter beschäftigt, dem dürften die neuen Listen aufgefallen sein, die neuerdings in aller Munde sind. Wenn ihr mit dem Thema an sich allerdings noch nichts anfangen könnt, sei euch wärmstens dieser Artikel auf Basic Thinking empfohlen. Wenn ihr mit Twitter nichts am Hut habt, dann ist das jedoch auch nicht weiter schlimm.
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